


Nach Wien sind wir ganz entspannt mit der Bahn gefahren, und untergebracht waren wir auch ganz gut. Dann ging es los: Kunst, Kaffee und Kuchen, und das in einer Dichte, wie es wohl nur Wien kann.
Toll war die Roy-Lichtenstein-Ausstellung in der Albertina – Comic-Ästhetik, Rasterpunkte, Pop Art in Reinform. Dazu Klimts „Kuss“ im Belvedere, golden und viel eindrucksvoller als auf jeder Postkarte. Das Sisi-Museum in der Hofburg, das Hundertwasserhaus mit seinen bunten Fassaden, das Kunstviertel, der Prater mit dem Riesenrad – und natürlich das Essen.
Am Naschmarkt hat uns leider ein Nusshändler übers Ohr gehauen. Sonst aber war es wirklich schön. Und abends haben wir viele tolle Bars entdeckt, darunter auch einige Speakeasys, versteckt hinter unscheinbaren Türen. Wir hatten eine tolle Zeit.










