


Ein paar Tage Berlin – und mittendrin VEKTOR von Christopher Bauder im Kraftwerk Berlin. Die riesige Halle des ehemaligen Heizkraftwerks war komplett dunkel, und dann: Laser. Dutzende Strahlen, die sich zu Flächen, Fächern und Räumen fügten, sich bewegten, kippten, verschwanden – im Takt eigens komponierter Musik, die aus allen Richtungen kam.
Das so zu erleben war irre. Licht wird da nicht angeschaut, es wird zum Raum, durch den man sich bewegt. Multisensorisch im besten Sinne. Schon auf dem Weg zur Ausstellungsfläche begegnete man ein paar Lichtskulpturen, die einen langsam einstimmten.
Auch hier ging es leider tagsüber ins Dunkle, bei strahlendem Sonnenschein. Als wir wieder herauskamen, waren wir fast blind – aber es war wunderschön.









